Akku Rasenmäher Test (01/2017)

Die 5 beliebtesten Akku Rasenmäher im Vergleich

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Preis
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EUR 389,00
EUR 449,00
EUR 349,95
Testergebnis1,0sehr gut1,3sehr gut1,3sehr gut1,7gut2,0gut
Kundenbewertung
60 Bewertungen
347 Bewertungen
10 Bewertungen
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90 Bewertungen
Rasenfläche bis450 m²300 m²300 m²500 m²300 m²
Schnittbreite43 cm37 cm32 cm43 cm37 cm
Schnitthöhe20 - 70 mm25 - 75 mm30 - 60 mm20 - 75 mm25 - 75 mm
Grasfangvolumen50 Liter40 Liter31 Liter50 Liter50 Liter
Akku im Lieferumfang
Akku-Kapazität4,0 Ah3x 1,45 Ah2,6 Ah-2,6 Ah
Akku-Ladezeit140 min9 Stunden90 min-4 Stunden
Gewicht14,0 kg15,0 kg10,2 kg17,9 kg17,3 kg
Fazit
  • Gute Handhabung
  • Angenehme Lautstärke
  • Viele Plastikteile
  • Starker Motor
  • Praktische Mulch-Funktion
  • Lange Ladezeit
  • Leicht & handlich
  • Einfache Bedienung
  • Besonders leise
  • Robuste Verarbeitung
  • Ladegerät & Akku nicht im Lieferumfang
  • Gute Leistung
  • Angenehmes Handling
  • Teilweise schlecht verarbeitet
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1,0sehr gut
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1,3sehr gut
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  • Gute Leistung
  • Angenehmes Handling
  • Teilweise schlecht verarbeitet

Den Rasen effektiv stutzen: Akkurasenmäher im Test

Die Gartenbaukultur ist uralt, seit tausenden von Jahren kultiviert der Mensch seine Umwelt. Dabei ging es nicht immer darum, Nahrungsmittel anzubauen. Die gezähmte und geordnete Natur ist für den Menschen auch Balsam für die Seele und bedeutet Erholung. Der Garten sollte daher immer in Ordnung gehalten werden, zumal er eine Visitenkarte für den Besitzer darstellt.

Sicher, verwilderte Gärten haben eine urwüchsige romantische Aura, doch derartige Gärten, die eine solche Aura ausstrahlen, sind mitnichten ungepflegt, sondern exakt durchkomponiert, um diese romantische Aura zu erzeugen. Allerdings bevorzugen die meisten Menschen einen Garten, der wohlgeordnet und der Rasen gleichmäßig gekürzt ist. Hierfür gibt es einige Möglichkeiten. Ein sehr beliebtes Werkzeug, um den Rasen zu stutzen, ist der Akkurasenmäher, da er zahlreiche Vorteile gegenüber den anderen Arten der Rasenmäher bietet.

Was sind Akkurasenmäher und wie funktionieren sie?

Die Gartenarbeit an sich und das Mähen des Rasens ist für viele Menschen eine Last, die sie nur ungern verrichten. Das liegt nicht zuletzt an den lauten und nervigen Rasenmähern. Hinzu kommen die übelriechenden Abgase bei den Benzinrasenmähern und das leidige Stromkabel bei den elektrisch betriebenen Geräten, das stets hinterher geschleppt werden muss. Zudem muss penibel darauf geachtet werden, dass das Kabel von den Klingen des Rasenmähers entfernt gehalten wird, um keine Unfälle zu provozieren. Ein weiterer Nachteil der elektrisch betriebenen Rasenmäher ist es, dass für den Betrieb der Geräte stets eine Steckdose in der Nähe sein muss, was die Bewegungsfreiheit mit den Rasenmähern stark einschränkt. Die bessere Alternative zu den Rasenmähern, die mit Benzin und Strom betrieben werden, ist der Akkurasenmäher.

Die wichtigsten Punkte im Überblick

  • Mit Akkurasenmähern wird ein ganz neues Mähgefühl erlebt
  • Akkurasenmäher müssen nur selten gewartet werden
  • Akkurasenmäher arbeiten sauberer als Benzinrasenmäher

Mit dem Akkurasenmäher erleben Gartenbesitzer ein vollkommen neues Gefühl beim Mähen ihres Rasens. Die Vorteile des Akkurasenmähers liegen auf der Hand. Diese Geräte können theoretisch jederzeit verwendet werden, da sie niemanden stören. Sie sind überaus leise, so dass das Mähen des Rasens zum Balsam für die Seele und zum Vergnügen wird. Daher wird auch der liebe Frieden mit den Nachbarn bewahrt. Doch die Akkurasenmäher bieten noch weitere Vorteile. Beim Elektrorasenmäher muss stets ein Kabel mitgeführt und beachtet werden, um nicht darüber zu fahren. Beim Benzinrasenmäher werden ungesunde Abgase ausgestoßen. All das entfällt beim Akkurasenmäher. Sie sind zudem sehr viel wartungsfreundlicher. Einen anschaulichen Vergleich zwischen Akku- und Benzinrasenmähern liefert das folgende Video.

Welche Arten von Akkurasenmähern gibt es?

Es gibt zahlreiche verschiedene Akkurasenmäher, die nach der Art der Mähtechnik unterschieden werden, mit der sie den Rasen bearbeiten. Zudem werden die Akkurasenmäher nach den Bauformen eingeteilt, welche die Führung der Gartengeräte bestimmen. Vor dem Kauf sollte man sich mit diesen Unterschieden beschäftigen und die jeweiligen Vor- und Nachteile kennenlernen, um den passenden Akkurasenmäher für den eigenen Garten und die individuellen Bedürfnisse zu finden.

Sichelmäher

Bei den Rasenmähern sind die Sichelmäher am weitesten verbreitet. Dies ist auch bei den Akkurasenmähern der Fall. Zumindest in Privathaushalten. Diese Art der Rasenmäher verfügt über ein Messer, das in einer Schnittglocke ist eine Rotation versetzt wird. Das Gras wird also nach dem Prinzip geschnitten, das dem – wie der Name „Sichelmäher“ bereits andeutet – Schnitt mit einer Sichel nachempfunden wurde. Damit der Schnitt des Rasens noch effektiver wird, wurden die Messer leicht schräg angebracht. Auf diese Weise wird ein leichter Unterdruck in der Schnittglocke erzeugt, der das Gras hineinsaugt, wodurch es sich aufrichtet und sauber geschnitten wird. Der Schnitt wird im folgenden Schritt aufgrund der Aerodynamik aus der Glocke in den Behälter für den Rasenschnitt hineingeschleudert, sofern dieser am Rasenmäher befestigt wurde. Sichelrasenmäher werden zumeist als kleinere Handrasenmäher angeboten, seltener als Aufsitzmäher. Sie eignen sich daher vor allem für die Bearbeitung mittelgroßer Flächen und verwinkelter Gärten.

Spindelmäher

Spindelmäher sind weniger zu finden. Wie der Name „Spindelmäher“ bereits andeutet, ist der Hauptbestandteil dieser Rasenmäher eine Spindel, die waagerecht zur Fahrtrichtung des Rasenmähers eingebaut wurde. An dieser Spindel wurden in regelmäßigen Abständen Messer befestigt, welche das Gras nach dem Scherenprinzip kürzen. Je mehr Messer in kürzeren Abständen angebracht wurden, umso besser ist der Schnitt des Rasens. Spindelmäher sind sowohl als Handrasenmäher als auch als Aufsitzrasenmäher erhältlich. Daher sind diese Akkurasenmäher in vielfältigen Arealen einsetzbar. Die Handrasenmäher mit ihrer geringeren Schnittbreite sind für den Einsatz in kleineren und verwinkelten Gärten geeignet, mit den Aufsitzrasenmähern können größere Flächen in kürzerer Zeit gemäht werden.

Balkenmäher

Obwohl Balkenmäher deutlich anders konstruiert sind als die Spindelmäher, arbeiten sie nach demselben Prinzip, um den Rasen zu stutzen – dem Scherenprinzip. Bei den Balkenmähern ist quer zur Fahrtrichtung ein Balken an der Front des Geräts angebracht. An diesem Balken sind dreieckige, gegenläufige Klingen angebracht, welche in eine oszillierende Bewegung versetzt werden. Auf diese Weise wird der Rasen gekürzt. Je nach Ausführung und Gerät ist der Balken sehr breit, wodurch innerhalb kürzester Zeit eine sehr große Fläche bearbeitet werden kann. Allerdings verringert der breite Balken die Bewegungsfreiheit und das Handling, so dass Balkenmäher nicht für kleine und verwinkelte Gärten geeignet ist. Auch die Lagerung des Balkenmähers ist aufgrund des breiten und raumgreifenden Balkens schwierig. Die Balkenmäher sind daher weniger in privaten Haushalten zu finden. Dafür sind diese Rasenmäher in gewerblichen und landwirtschaftlichen Unternehmen beliebt.

Handrasenmäher

Die Handrasenmäher sind wohl die Rasenmäher, die am weitesten verbreitet sind, ganz gleich, ob es sich um Benzin-, Elektro- oder Akkurasenmäher handelt. Denn diese Rasenmäher sind handlich und wendig und haben die richtige Größe, um den Rasen im Garten zu mähen. Damit gelangen Gärtner auch an Stellen in verwinkelten Gärten, die schwerer zugänglich sind. Sie werden sowohl als Sichel-, Spindel- als auch Balkenrasenmäher angeboten. Bei kleineren Rasenflächen macht man mit einem Handrasenmäher nichts falsch.

Aufsitzrasenmäher

Wer ein Grundstück sein eigen nennt, sollte allerdings besser zu einem Aufsitzrasenmäher greifen, denn wer eine Rasenfläche mähen muss, welche die Größe eines Fußballfelds übersteigt, stößt mit einem Handrasenmäher schnell an seine Grenzen. Mit dem Aufsitzrasenmäher wird das Rasenmähen auf größeren Flächen schnell zu einem Vergnügen, da man bequem auf dem Gerät, das einem Traktor nachempfunden wurde, Platz nehmen kann. Die Schnittfläche der Aufsitzrasenmäher ist zudem größer, so dass umfangreichere Flächen schneller gemäht werden können. Die Dimensionen der Aufsitzrasenmäher übersteigen allerdings die meisten privaten Grundstücke und Gärten. Daher werden diese Art der Rasenmäher eher für gewerbliche und landwirtschaftliche Zwecke genutzt. Auch diese Art der Rasenmäher ist sowohl als Sichel-, Spindel- als auch Balkenrasenmäher erhältlich.

Die Kaufkriterien für Akkurasenmäher: Darauf sollte geachtet werden

Einen Akkurasenmäher möchte keiner zwei Mal kaufen, denn sie sind nicht unbedingt günstig. Klar, möchte man Geld sparen, doch wer zu billig kauft, zahlt zumeist am Ende drauf. Denn wie heißt es so schön? „Wer billig kauft, kauft zwei Mal“. Doch der Kaufpreis ist nicht das einzige Kriterium für den Kauf eines Akkurasenmähers. Die einzelnen Akkurasenmäher haben unterschiedliche Eigenschaften und Vorteile. Über diese sollten sich Interessenten im Vorfeld informieren und sie mit den eigenen individuellen Bedürfnissen und dem zu mähenden Gelände abgleichen.

Die maximal mit einer Akkuladung bearbeitbare Rasenfläche

Einen Akku aufzuladen, ist nicht anstrengend. Er wird einfach an die Stromversorgung angeschlossen und danach in Ruhe gelassen. Den Rest erledigt er selbst. Doch dafür benötigt er seine Zeit. Umso ärgerlicher ist es daher, wenn der Akku sich beim Rasenmähen zu schnell entlädt und der Akkurasenmäher wieder für einige Stunden an die Steckdose muss, damit der Rasen endlich zu Ende gemäht werden kann. Wer sich einen Akkurasenmäher zulegen möchte, aber nicht unbedingt einen Ersatz-Akku dazu, sollte sich über die Rasenfläche informieren, die mit einer Akkuladung maximal gemäht werden kann, damit keine unangenehmen Pausen eingelegt werden müssen.

Schnittbreite und Schnitthöhe

Wer einen großen Garten hat, weiß eine große Schnittbreite zu schätzen, denn mit einer größeren Schnittbreite ist die Arbeit schneller verrichtet, da ein weiterer Bereich bearbeitet werden kann. Natürlich sollte bei einer schnellen Arbeit die Qualität des Ergebnisses nicht auf der Strecke bleiben. Diese Qualität wird nicht zuletzt durch die Höhe des Schnittes bestimmt. Natürlich muss der Rasen nicht immer den harten Schnitt eines englischen Rasens haben. Ein etwas verwilderter Garten mit einem Gras, das ein wenig länger ist, wirkt romantisch. Allerdings erfordert auch ein solcher Garten Pflege und Sorgfalt, damit er romantisch-verwildert aussieht und nicht ungepflegt. Die Hauptsache ist, dass die Höhe des Schnittes gleichmäßig verläuft. Es ist daher empfehlenswert, einen Akkurasenmäher zu kaufen, dessen Schnitthöhe individuell nach den persönlichen Bedürfnissen eingestellt werden kann.

Das Volumen des Grasfangbehälters

Rasen mähen, Behälter ausleeren, Rasen mähen, Behälter ausleeren – immer aufs Neue die Arbeit unterbrechen zu müssen, zum Kompost zu laufen und den Grasfangbehälter auszuleeren, kann auf Dauer sehr nervig sein. Die Arbeit zu beenden, den Behälter am Ende nur einmal ausleeren zu müssen ist hingegen sehr angenehm. Es ist daher ratsam, sich einen Akkurasenmäher zuzulegen, dessen Grasfangbehälter ein möglichst hohes Volumen hat. Oder man verzichtet gleich auf einen Grasfangbehälter und lässt das gemähte Gras als Mulch liegen. Dies gibt dem Boden Nährstoffe zurück, ist ökologischer und sorgt für einen kräftigeren Rasen.

Leistung und Gewicht

Das Mähen des Rasens ist schon anstrengend an sich, vor allem, wenn Steigungen im Garten vorhanden sind. Je schwerer der Rasenmäher ist, umso anstrengender wird natürlich das Mähen des Rasens. Dabei gibt es doch weit angenehmere Arten, den Körper zu stählen. Das Gewicht des Rasenmähers sollte daher beim Kauf ebenfalls ausschlaggebend sein. Allerdings sollte das Gewicht mit der Leistung des Akkurasenmähers verglichen werden. Ist die Leistung des Akkurasenmähers zu gering, sollte ein Akkurasenmäher gewählt werden, der ein höheres Gewicht hat, wenn die Leistung angemessen ist, damit der Schnitt des Rasens auch effektiv ist.

Radantrieb

Wer Wert auf einen sehr leistungsfähigen Akkurasenmäher legt, der allerdings sehr schwer ist, sollte darauf achten, dass das Gerät über einen Radantrieb verfügt. Dieser ist vor allem im unebenen Gelände nützlich, da er die Handhabung des Geräts erleichtert. Allerdings sollte auch beachtet werden, dass der Radantrieb über den Akku angetrieben wird und dieser daher schneller entlädt.

Vorteile von Akkurasenmähern Nachteile von Akkurasenmähern
  • Sie sind sehr leistungsfähig
  • Sie arbeiten sehr leise
  • Große Bewegungsfreiheit, da sie ohne Kabel arbeiten
  • Akkurasenmäher mit Radantrieb können leicht geführt werden
  • Akkurasenmäher verfügen über einen großen Auffangbehälter für den Rasenschnitt
  • Mit einer Akkuladung kann ein großer Bereich gemäht werden
  • Gesundheitsschonendes Arbeiten ohne Abgase
  • Sie sind wartungsfreundlich
  • Akkurasenmäher sind kleiner und leichter als andere Rasenmäher
  • Sehr sauberer Schnitt des Rasens durch hohe Umdrehungszahlen der Klingen
  • Akkurasenmäher sind in der Anschaffung sehr kostenintensiv
  • Ersatz- und Zweitakkus sind teuer
  • Begrenzte Lebensdauer der Akkus
  • Akkurasenmäher sind schwächer als andere Rasenmäher

Wo ist der Einsatz eines Akkurasenmähers nicht sinnvoll?

Ein Akkurasenmäher kann theoretisch überall und jederzeit eingesetzt werden, sogar während der Ruhezeiten, ohne den lieben Frieden mit den Nachbarn zu stören, da er überaus leise arbeitet. Allerdings kann der Einsatz eines Akkurasenmähers in einigen Fällen nicht sinnvoll sein. Je nach Einsatzgebiet sollte genau überlegt werden, ob sich der Einsatz der Geräte lohnt. Besonders der Einsatz des richtigen Geräts sollte genau überlegt werden.

Handrasenmäher

Handrasenmäher sind die klassischen Rasenmäher für Hobbygärtner, die eine kleinere Rasenfläche zu mähen haben. Sie eignen sich durch ihre geringe Größe auch für den Einsatz in verwinkelten Gärten, in denen auch schwer erreichbare Stellen erreicht werden sollen. Akkurasenmäher werden dabei mit allen üblichen Gewächsen fertig, die üblicherweise in herkömmlichen Gärten wachsen und entfernt werden sollen. Allerdings sollte bei zu hohem und nassen Gras sowie bei größeren Flächen ein anderer Rasenmäher in Betracht gezogen werden.

Aufsitzrasenmäher

Bei größeren zu mähenden Flächen sowie schwerer zu mähendem Gras sollte ein Aufsitzrasenmäher verwendet werden, da diese traktorähnlichen Geräte leistungsstärker sind als die Handrasenmäher. Zudem verfügen sie über eine höhere Schnittbreite, wodurch größere Flächen in kürzerer Zeit gemäht werden können. Allerdings ist die Bewegungsfreiheit der Aufsitzrasenmäher aufgrund ihrer Größe in kleineren und verwinkelten Gärten eingeschränkt, wodurch sie für die Nutzung in den Gärten nicht geeignet sind.

Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um die Akkurasenmäher

Wer sich für einen Akkurasenmäher interessiert und sich über die Geräte informieren möchte, hat in der Regel dieselben Fragen, die zumeist auftauchen. In einer kleinen FAQ haben wir diese typischen Fragen gesammelt und beantwortet.