Benzin Rasenmäher Test (01/2017)

Die 5 beliebtesten Benzin Rasenmäher im Vergleich

ProduktAL-KO Classic 4.25 P-B
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FUXTEC FX-RM1850
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WOLF-Garten S4200
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Hecht 40
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Preis
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Testergebnis1,3sehr gut1,7gut2,0gut2,0gut2,3gut
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Rasenfläche bis800 m²500 m²500 m²700 m²800 m²
Schnittbreite42 cm46 cm42 cm40,6 cm40 cm
Schnitthöhe25 - 75 mm25 - 75 mm28 - 92 mm25 - 70 mm32 - 62 mm
Grasfangvolumen65 Liter60 Liter60 Liter40 Liter45 Liter
Radantrieb
Leistung1,8 kW3,68 kW1,7 kW1,84 kW1,6 kW
Gewicht26 kg30 kg29 kg20 kg23 kg
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Den Rasen effektiv stutzen: Benzinrasenmäher im Test

Ein gepflegter und gleichmäßig geschnittener Rasen ist die Visitenkarte eines jeden Grundstücksbesitzers. Dies kann mit verschiedenen Rasenmähern erreicht werden, die mehr oder weniger effektiv sind. Die meisten Arten der Rasenmäher stoßen schnell an ihre Grenzen, etwa bei zu hohem, dichtem oder zu nassem Gras. Bei Elektrorasenmähern ist zudem besondere Vorsicht geboten, da stets ein Kabel mitgeführt wird. Es sollte tunlichst vermieden werden, das Kabel zu überfahren und zu beschädigen. Zudem ist die Bewegungsfreiheit durch das Kabel eingeschränkt, da man bei der Arbeit im Gelände stets auf die Anwesenheit einer Steckdose angewiesen ist. Nicht so bei Rasenmähern, die über einen Verbrennungsmotor verfügen und die mit Benzin betrieben werden.

Was sind Benzinrasenmäher und wie funktionieren sie?

Der Begriff „Benzinrasenmäher“ ist im Grunde selbsterklärend und fasst bereits die wichtigsten Eigenschaften zusammen. Dabei handelt es sich um ein Gerät, mit denen der Rasen gestutzt werden kann, wobei als Antrieb der Klingen ein Verbrennungsmotor benutzt wird. Dabei kann es sich um einen Zwei- oder Viertaktmotor handelt. Dieselmotoren werden nicht verwendet. Als Treibstoff wird allerdings nicht das herkömmliche Benzin von der Tankstelle verwendet, sondern eine spezielle Treibstoffart, die auf die Anforderungen der Motoren, die in Rasenmähern arbeiten, zugeschnitten sind. Dabei handelt es sich um sogenanntes Alkylatbenzin, das umgangssprachlich auch als „Grünes Benzin“ bezeichnet wird. Diese Art Benzin besteht aus anderen chemischen Zusammensetzungen als herkömmliches Benzin, was den Ausstoß von Abgasen ebenso minimiert wie die gesundheitsschädliche Wirkung der Abgase.

Die wichtigsten Punkte im Überblick

  • Benzinrasenmäher gehören zu den beliebtesten Rasenmähern in Deutschland
  • Benzinrasenmäher sind die leistungsfähigsten Geräte
  • Mit Benzinrasenmähern lassen sich schnell große Flächen bearbeiten

Benzinrasenmäher ist allerdings nicht gleich Benzinrasenmäher. Diese Geräte werden in einer umfangreichen Produktvielfalt angeboten, so dass es eine Herausforderung sein kann, sich für den richtigen Mäher zu entscheiden. Im Vorfeld sollte man sich daher genau über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Bauformen informieren und die Vor- und Nachteile gründlich abwägen und sie mit den individuellen Bedürfnissen und geplanten Arbeiten abgleichen. Spindelmäher, Sichelmäher, Luftkissenmäher oder Balkenmäher, jeder Benzinrasenmäher hat seine eigenen Qualitäten.

Benzinrasenmäher
Benzinrasenmäher eigenen sich insbesondere für große Rasenfläschen

Einen Vorteil haben allerdings alle Benzinrasenmäher im Vergleich zu Elektro- oder Akkumähern. Das Gras kann noch so hoch stehen, noch so dicht gewachsen sein und so sehr von der Feuchtigkeit des Regens oder vom Tau benetzt sein – der Benzinrasenmäher wird in jeder Bauform damit fertig. Dabei bieten sie eine hohe Bewegungsfreiheit und Unabhängigkeit von externen Energiequellen wie Steckdosen. Sie sind zwar vergleichsweise schwer, vor allem, wenn der Tank frisch gefüllt wurde und der Auffangbehälter für den Rasenschnitt voll ist, doch dies wird bei vielen Modellen ausgeglichen, da sie über einen Radantrieb verfügen, der ebenfalls vom Verbrennungsmotor angetrieben wird. Allerdings sollten auch die Nachteile bewusst abgewogen werden.

Vorteile von Benzinrasenmähern Nachteile von Benzinrasenmähern/th>
  • Sie sind sehr leistungsfähig
  • Hohes und nasses Gras kann effektiv geschnitten werden
  • Große Bewegungsfreiheit, da sie ohne Kabel arbeiten
  • Benzinrasenmäher mit Radantrieb können leicht geführt werden
  • Benzinrasenmäher verfügen über einen größeren Auffangbehälter für den Rasenschnitt
  • Mit einer Benzinfüllung kann ein großer Bereich gemäht werden
  • Bequemes Arbeiten mit Aufsitzmähern
  • Sie emittieren Abgase
  • Benzinrasenmäher sind vergleichsweise laut
  • Benzinrasenmäher sind sehr groß und nicht für kleinere Gärten geeignet
  • Hoher Wartungsbedarf
  • Benzinrasenmäher sind schwerer als Elektrorasenmäher

Welche Arten von Benzinrasenmäher gibt es?

Benzinrasenmäher werden nach der Art der Mähtechnik eingeteilt, mit der sie den Rasen bearbeiten, sowie in die Art, in welcher die Benzinrasenmäher geführt werden. Es ist daher ratsam, sich die Unterschiede, die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Benzinrasenmäher genau anzusehen, um das passende Gerät für die jeweiligen individuellen Bedürfnisse und Anforderungen ausgewählt wird.

Sichelmäher

Die Sichelmäher sind am weitesten verbreitet, vor allem in Privathaushalten wird diese Art der Benzinrasenmäher gern und oft verwendet. Diese Art der Benzinrasenmäher schneidet das Gras mit einem vom Motor in eine Rotationsbewegung versetztes Messer. Der Benzinrasenmäher schneidet das Gras nach dem Prinzip, die dem Prinzip einer – wie der Name bereits sagt – Sichel nachempfunden ist. Die Sichelmäher können allerdings noch mehr. Da die Messer leicht schräg gestellt sind, wird das Gras in die Schnittglocke hinein gesogen und aufgerichtet. Ist das Gras geschnitten, wird der Rasenschnitt durch die umgekehrte Aerodynamik weggeschleudert, entweder in das Umfeld des Mähers oder in den dafür vorgesehenen Behälter für den Rasenschnitt, sofern dieser vorhanden ist. Die Sichelrasenmäher sind hervorragend für die Bearbeitung größerer Flächen geeignet. Sichelrasenmäher sind zumeist kleinere Rasenmäher, die per Hand geführt werden, seltener werden sie als Aufsitzrasenmäher angeboten.

Spindelmäher

Spindelmäher sind weniger weit verbreitet. Diese Art der Benzinrasenmäher schneidet das Gras mit Messern, die in einer Spindel angeordnet sind. Diese Spindel ist waagerecht in 90° zur Fahrtrichtung des Benzinrasenmähers angeordnet und wird in Rotation versetzt. Diese Art der Benzinrasenmäher arbeitet nach dem Scherenprinzip. Die Spindelmäher wird sowohl als Handrasenmäher als auch als Aufsitzmäher angeboten. Die Spindelmäher als Handmäher verfügen über eine geringere Schnittbreite und sind daher vor allem für kleinere Gärten und Flächen geeignet. Mit den Aufsitzmähern können größere Areale in kürzester Zeit bearbeitet werden. Die Qualität des Schnitts wird bei diesen Rasenmähern durch die Anzahl der Klingen und deren Abstand voneinander bestimmt.

Balkenmäher

Der Balkenmäher arbeitet ebenfalls nach dem Prinzip des Scherenschnitts. Allerdings unterscheidet sich die Konstruktion dieser Art der Benzinrasenmäher deutlich von der Konstruktion des Spindelmähers. Bei diesem Rasenmäher sind die Klingen vorn an einem Balken angebracht. Die dreieckigen Messerklingen, die sich an der Vorderseite des Balkens befinden, werden in eine oszillierende Bewegung versetzt, um das Gras zu schneiden. Der Balken verfügt über eine sehr große Breite, wodurch eine sehr große Fläche in kürzester Zeit bearbeitet werden kann. Allerdings ist aufgrund der großen Breite des Balkens für die Lagerung der Balkenmäher ein sehr großer Raum notwendig, wodurch diese Art des Benzinrasenmähers in privaten Haushalten seltener vorkommt. Er wird vorrangig für gewerbliche Zwecke und in der Landwirtschaft verwendet.

Handrasenmäher

Der Benzinrasenmäher, der in den privaten Haushalten am weitesten verbreitet ist, ist der Handrasenmäher. Diese Art der Rasenmäher ist hervorragend geeignet, um kleinere Flächen wie etwa den Rasen im Garten zu mähen. Handrasenmäher gibt es sowohl als Sichel-, Spindel- als auch Balkenrasenmäher. Sie sind in den unterschiedlichsten Preis- und Leistungssegmenten in den Baumärkten und im Onlinehandel erhältlich.

Aufsitzrasenmäher

Für größere Flächen bieten sich die sogenannten Aufsitzrasenmäher an. Diese erinnern in ihrer Bauform an kleinere Traktoren. Fußballfelder, der Rasen im Park oder Flächen in der Landwirtschaft – mit den Aufsitzrasenmähern lassen sich sehr große Bereiche innerhalb kürzester Zeit mähen. Für den Garten hinter dem Haus sind diese Benzinrasenmäher allerdings ein wenig überdimensioniert. Auch diese Art der Benzinrasenmäher werden sowohl als Sichel-, Spindel- als auch Balkenrasenmäher angeboten.

Die Kaufkriterien für Benzinrasenmäher: Darauf sollte geachtet werden

Wer sich für einen Benzinrasenmäher interessiert, hat natürlich eine ganz klare Vorstellung, was er mit einem solchen Gerät anfangen möchte. Er möchte in seinem Garten, Vorgarten oder auf einer anderen Fläche Gras mähen. Doch das sollte nicht der einzige Punkt sein, der bedacht sein sollte, wenn ein Benzinrasenmäher gekauft werden soll. Es gibt zahlreiche unterschiedliche Benzinrasenmäher, die sich für die unterschiedlichsten Zwecke eignen. Daher sollten noch weitere Kriterien für den Kauf eines Benzinrasenmähers in Betracht gezogen werden. Das Wissen um die unterschiedlichen Arten der Benzinrasenmäher ist bereits der erste Schritt.

Die mit einer Tankfüllung maximal bearbeitbare Rasenfläche

Rasenmähen ist für viele Menschen eher eine Last. Da möchte niemand noch nach 30 Minuten wieder in den Schuppen laufen und das Benzin holen müssen. Angenehmer ist es, mit einer Tankfüllung die gesamte Fläche des Rasens auf einmal mähen zu können, ohne nachtanken zu müssen. Es ist daher ratsam, sich im Vorfeld über die mit einer Tankfüllung maximal zu mähenden Fläche zu informieren und sie mit der Fläche des Rasens abzugleichen. Denn vor allem bei Handrasenmähern sollte der Tank für das Benzin auch nicht zu groß sein, da das Gerät mit jedem zusätzlichen und überflüssigen Liter natürlich schwerer wird, was das Handling beeinträchtigt.

Schnittbreite und Schnitthöhe

Ob kurzgeschnitten auf die englische Art oder etwas länger als kleines Biotop für Tiere – die Geschmäcker unterscheiden sich, was die Höhe des Schnitts angeht, solange die Höhe des Schnitts natürlich einheitlich ist. Die bevorzugte Höhe des Schnitts kann allerdings auch variieren. Es ist daher angeraten, darauf zu achten, dass die Schnitthöhe eingestellt werden kann und welche minimale und maximale Höhe bevorzugt wird. Auch auf die Breite des Schnittes sollte geachtet werden, denn eine Rasenfläche ist schneller fertig gemäht, je größer die Breite des Schnitts ist. Aber auch hier gilt, dass eine größere Breite des Schnittes nicht in jedem Fall von Vorteil ist, denn je größer die Breites des Schnitts ist, umso schlechter wird das Handling des Benzinrasenmähers vor allem auf kleineren und verwinkelten Flächen. Die Breite des Schnittes sollte daher zu der zu mähenden Fläche passen.

Das Volumen des Grasfangbehälters

Natürlich kann das gemähte Gras liegen gelassen werden. Dies ist sogar aus ökologischen Gesichtspunkten sinnvoller, da dem Boden auf diese Weise durch den Mulch die Nährstoffe wieder zugeführt werden. Allerdings wird es von vielen als Unordnung empfunden, das gemähte Gras einfach liegen zu lassen. Eine bequeme Alternative zum Zusammenkehren des Grases ist der Grasfangbehälter, mit welchem heutige Rasenmäher in der Regel ausgestattet sind. Damit der Behälter nicht alle fünf Minuten ausgeleert werden muss, sollte er möglichst groß sein. Allerdings auch nicht zu groß, denn bei dem Grasfangbehälter gilt dasselbe wie beim Tank für das Benzin. Ist der Behälter zu groß, wird der Benzinrasenmäher zu schwer, wenn er vollständig gefüllt ist.

Art des Antriebs, Leistung und Gewicht

Apropos Gewicht. Es sollte natürlich auch auf das Grundgewicht des Benzinrasenmähers geachtet werden, vor allem bei Handrasenmähern, da das Handling erschwert wird, wenn sie zu schwer sind. Zudem verbrauchen sie mehr Benzin, wenn die Rasenmäher mit einem Radantrieb ausgestattet und zu schwer sind. Der Blick auf die Leistung sollte dennoch erfolgen. Auch hier gilt: mehr ist nicht unbedingt positiv. Mehr Leistung bedeutet auch mehr Verbrauch. Es sollte allerdings genug Leistung vorhanden sein, damit der Rasenmäher auch zu langes, dichtes und Nasses Gras gemäht werden kann. Es sollte zudem auf die Art des Antriebs geachtet werden. Benzinrasenmäher werden mit Zwei- und Viertaktmotoren angetrieben. Zweitakter haben die größere Ausbeute bei der Leistung, allerdings ist auch der Ausstoß der Emission größer. Viertakter hingegen sind sparsamer im Verbrauch und bei der Emission.

Startmechanismus und Lautstärke

Einige Rasenmäher werden auch heute noch mit einem manuellen Startmechanismus angeboten. Theoretisch ist es einfach, es wird einfach ruckartig an dem Seil gezogen, die Kurbelwelle wird angeworfen und der Motor startet. Doch wer mit diesem Startmechanismus vertraut ist, weiß, dass es so einfach oftmals nicht ist. Im Gegenteil, dieser Mechanismus kann körperlich sehr fordern. In diesem Fall ist es ratsamer, einen Benzinrasenmäher zu kaufen, der mit einem Elektrostartmechanismus ausgestattet ist, auch wenn er ein paar Euro mehr kostet. Wer die Startmechanismen vor dem Kauf ausprobiert sollte auch auf die Lautstärke des Benzinrasenmähers achten, um den Frieden mit der lieben Nachbarschaft zu vermeiden und auch Probleme mit dem Gehör nicht zu riskieren.

Radantrieb

Je nach Gewicht kann das Handling eines Benzinrasenmähers erschwert werden. Ein separater Radantrieb, der über den Verbrennungsmotor angetrieben wird, kann das Handling ungemein erleichtern. Doch auch bei leichteren Rasenmähern wird das Trimmen des Rasens mit einem Radantrieb deutlich erleichtert. Allerdings steigt der Verbrauch, wenn ein zusätzlicher Radantrieb mit angetrieben werden soll. Es gilt daher auch hier, Kosten und Nutzen genau abzuwägen.

Wo ist der Einsatz eines Benzinrasenmähers nicht sinnvoll?

Generell kann der Benzinrasenmäher überall eingesetzt werden, wobei allerdings immer auf die Lautstärke und die Abgase geachtet werden sollte. In Wohngebieten, in denen der Schall verstärkt wird, sollte überlegt werden, ob man nicht doch lieber zu einem Elektrorasenmäher gegriffen wird. Je nach Ausführung sind die Benzinrasenmäher allerdings nicht für alle Flächen geeignet.

Handrasenmäher

Wer eine Fläche zu mähen hat, welche die Größe eines Fußballfeldes übersteigt, sollte nicht unbedingt mit einem Handrasenmäher die Arbeit beginnen, es sie denn, es wird als Lebensaufgabe betrachtet, Rasen zu mähen. Denn mit einem Handrasenmäher dauert es deutlich länger, einen Rasen zu mähen. Diese Art der Rasenmäher sind daher eher für kleinere, private Gärten geeignet.

Aufsitzrasenmäher

Mit einem Aufsitzrasenmäher kommt man auf einer größeren Fläche schon weiter und kann zudem bequem im Sitzen arbeiten. Die großen Rasenmäher sind andererseits eine schlechte Wahl, wenn es darum geht, den Rasen in kleinen und verwinkelten Gärten zu mähen. Nicht nur, dass das Handling mit den großen Rasenmähern erschwert wird, der Verbrauch der Aufsitzrasenmäher ist zudem unverhältnismäßig hoch.

Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um die Benzinrasenmäher

Wer sich für einen Benzinrasenmäher interessiert, hat in der Regel einige Fragen. Damit ist er nicht allein. Zudem werden in der Regel die gleichen Fragen zu den Benzinrasenmähern gestellt. Wir haben die wichtigsten Fragen in einer FAQ zusammengestellt und diese beantwortet.