Buggy Test (01/2017)

Die 5 beliebtesten Buggys im Vergleich

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knorr-baby Vero
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Hauck Sport Moonlight/Capri
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Preis
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Testergebnis1,3sehr gut1,3sehr gut1,7gut2,3gut2,3gut
Kundenbewertung
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AltersempfehlungAb 6 MonateAb 6 MonateAb GeburtAb 6 MonateAb Geburt
Artikelgewicht9 kg6,9 kg10 kg4,8 kg6,2 kg
Max. Körpergewicht15 kg20 kg22,5 kg15 kg15 kg
BereifungHartgummiräderKunststoffräderKunststoffräderk.A.Hartgummiräder
5-Punkt-Gurt
Feststellbremse
Regenschutz
Vorteile
  • Sehr wendig
  • Vielfältig verstellbar
  • In mehreren Farben erhältlich
  • Gute Fahreigenschaften
  • In mehreren Farben erhältlich
  • Hohe Belastbarkeit
  • Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis
  • Sehr leicht

  • Viel zusätzlicher Stauraum
  • Leichtes Auf- und Zusammenklappen
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Mit größeren Kindern unterwegs: Buggys im Test

Der Name „Buggy“ bezeichnet vielerlei Objekte. Er kommt aus dem Englischen und kann mit „fehlerhaft“ oder „verrückt“ übersetzt werden. Tatsächlich bezeichnet der Begriff Objekte, die als skurril gelten können, wie etwa Karts oder geländegängige Umbauten von Automobilen. Andere Objekte sind weniger skurril, wie die kleinen Pferdewagen mit einen oder zwei Achsen. Oder kleine Kinderwagen für größere Kinder. Und um diese Kinderwagen soll es hier gehen. Diese Art Kinderwagen ist sehr beliebt, denn er bietet einige Vorteile, nicht nur, was die Größe und das Gewicht dieser Kinderwagen betrifft. Dabei ist diese Art der Kinderwagen im Vergleich zu anderen Kinderwagen sehr jung.

Was sind Buggys und wie funktionieren sie?

Im Bereich der Kinderwägen hat sich viel getan seit den Anfängen, in denen Schubkarren umfunktioniert wurden, um Kinder zu transportieren, die noch nicht laufen konnten. Neben den klassischen Kinderwagen, die später entwickelt wurden, sind heute unter anderem Sportwagen erhältlich, in welchen die Kinder im Sitzen transportiert werden können. Buggys ähneln diese Sportwagen, haben jedoch einen entscheidenden Vorteil. Die Buggys für Kinder wurden erst im Jahr 1965 von einem englischen Flugzeugkonstrukteur entwickelt, der seine technischen Erfahrungen in die Erfindung der Buggys einfließen ließ.

Die wichtigsten Punkte im Überblick

  • Buggys sind handliche und leichte Wagen, die sich vor allem für ältere Kleinkinder eignen
  • Buggys sind aufgrund ihrer Leichtigkeit und ihrer Kompaktheit ein hervorragender Begleiter
  • Bei den Buggys gibt es je nach Ausstattung eine große Preisspanne

Ähnlich wie die Sportwagen können die Kinder im Sitzen transportiert werden. Sie sind vorn offen und verfügen über eine Fußstütze, damit das Kind bequemer sitzen kann. In der Regel werden die Kinder entweder durch Gurte gesichert oder durch starre Bügel, die entfernt werden können. Einige Modelle sind mit einem Verdeck zum Schutz von Sonne oder Regen ausgestattet. Die Buggys sind sehr leicht, da die Gestelle aus Aluminium gefertigt werden. Der Vorteil im Gegensatz zum klassischen Sportwagen ist, dass die Buggys zusammengeklappt werden können. Auf diese Weise können sie sehr platzsparend verstaut und bequem transportiert werden, so dass er junge Familien auf allen Wegen begleitet.

Der Buggy ist vor allem für Kinder geeignet, die in einem urbanen Umfeld aufwachsen. Aufgrund der zumeist kleinen Räder ist die Führung auf unebenem Untergrund ein wenig schwierig. Auf ebenen Wegen, Asphalt und Kopfsteinpflaster hingegen ist die Führung sehr einfach und bequem. Vor allem die beweglichen Räder an der Vorderseite machen die Führung des Buggys sehr einfach. Die Buggys sind nicht für Säuglinge geeignet, sondern erst für Kinder, die bereits sitzen können. Er löst den klassischen Kinderwagen allerdings bereits nach wenigen Monaten ab, da sich die Fähigkeit zum Sitzen in der Regel bei den meisten Kindern schnell entwickelt.

Buggys im Vergleich
Buggys eignen sich insbesondere im urbanen Umfeld

Wann genau die Zeit für einen Buggy anbricht, erkennen junge Eltern schnell. Wenn das Kind schon verständlich sprechen kann, wird bald der Ruf laut, dass es etwas sehen möchte. Doch zumeist können sich die Kinder noch nicht klar artikulieren, wenn sie ein Interesse an ihrer Umwelt haben und sie kennenlernen wollen. Sie drehen sich im Liegewagen auf den Bauch und stemmen sich nach oben, um ihre Umwelt zu sehen. Wenn das Kind bereits kräftig genug ist, diese Position über eine längere Zeit durchzuhalten, sollte über die Anschaffung eines Buggys nachgedacht werden. Bereits vor der Beendigung des ersten Lebensjahrs kann der Buggy in der Regel angeschafft werden.

Vorteile von Brotbackautomaten Nachteile von Brotbackautomaten
  • Buggys sind sehr leichte Wagen
  • Da die Buggys zusammengeklappt werden können, sind sie sehr platzsparend und können einfach verstaut sowie transportiert werden
  • Dank der schwenkbaren Räder an der Front ist die Führung des Buggys auf Kopfsteinpflaster oder in verwinkelten Räumen sehr einfach
  • Je nach Ausführung können Buggys ab der Geburt eingesetzt werden
  • Dank schwenkbarer Räder können die Buggys leicht manövriert werden
  • Dank umfangreichem Zubehör sind die Buggys vielseitig einsetzbar
  • Buggys sind erst für Kinder geeignet, wenn sie sitzen können
  • Die Räder der Buggys sind sehr klein, so dass die Führung des Buggys auf unebenem Untergrund eine Herausforderung sein kann

Welche Arten von Buggys gibt es?

Buggy ist nicht gleich Buggy. Es gibt verschiedene Arten, die Aufgrund der Konstruktion voneinander unterschieden werden können. Diese Buggys können in drei verschiedene Arten klassifiziert werden. Folgende Arten von Buggys sind derzeit erhältlich.

Der klassische Buggy beziehungsweise Sitzbuggy

Beim klassischen Buggy beziehungsweise Sitzbuggy erhalten junge Eltern den Buggy ein Reinform, ohne irgendwelchen Schnickschnack. Er besteht aus dem Gestell sowie der Sitzfläche und einer Rückenlehne. Bei diesen Buggys sitzen die Kinder mit Sicht in Fahrtrichtung, wobei die Sitzrichtung nicht geändert werden kann. Die Kinder werden mit Gurten gesichert. Extras wie Sonnendach oder Spielbügel werden nicht mit angeboten, können allerdings nachgerüstet werden. In diesem Wagen muss das Kind wirklich frei sitzen können, um Schmerzen und auf lange Sicht Haltungsschäden beim Kind zu vermeiden. Die Vorteile beim klassischen Buggy sind der günstige Preis, das geringe Gewicht und das kompakte Format. Der Nachteil ist, dass sie nicht für längere Touren geeignet sind und die Verbindungsstellen auf lange Sicht ausleiern können und der Wagen klapprig wirkt.

Liegebuggy

Robuster und stabiler sind die sogenannten Liegebuggys. Der Vorteil dieser Buggys wird bereits im Namen angedeutet. Die Rückenlehne ist anders als bei den klassischen Buggys verstellbar und kann mit wenigen Handgriffen in die Waagerechte gebracht werden. Auf diese Weise können die Kinder eine kleine Auszeit nehmen, wenn sie müde sind, und ein Schläfchen machen. Der Vorteil hierbei ist, dass dieser Kinderwagen wie ein abgespeckter Kombikinderwagen im Miniformat genutzt werden kann. Dieser Kinderwagen kann daher auch für den Transport von Kindern genutzt werden, die noch nicht in der Lage sind, ganz sicher zu sitzen. Der Nachteil ist, dass dieser Kinderwagen größere Maße aufweist und schwerer ist. Zudem sind die Kosten für die Anschaffung dieser Art von Buggys höher.

Der Komfortbuggy

Komfortbuggys lassen – wie der Name schon sagt – fast keine Wünsche offen. Bei dieser Art Buggys kann die Sitzeinheit gedreht werden, so dass das Kind wahlweise in Fahrtrichtung oder mit Blickrichtung zu den Eltern gedreht werden. Dies ist eine sehr gute Option für Eltern, die sich ebenfalls der oft diskutierten Frage beschäftigen, welche Sitzposition gut für die Entwicklung des Kindes ist. Darüber hinaus verfügen die Komfortbuggys über einen Schieber, der höhenverstellbar ist, sowie über eine verstellbare Rückenlehne, so dass vom Kind bei Bedarf die Liegeposition eingenommen werden kann. Ein extra hinzugefügter Adapter für die Babyschale lassen die Komfortbuggys den Kombikinderwagen sehr ähnlich werden. Bei einigen Komfortbuggys ist es zudem möglich, die Babyschale einzulegen. Diese Komfortbuggys können daher von der Geburt an genutzt werden. Die Nachteile sind die Größe der Kinderwagen, wodurch sie recht sperrig sind. Darüber hinaus sind sie schwerer als andere Buggys. Auch der höhere Kaufpreis fällt bei der Anschaffung ins Gewicht.

Der Jogger

Eine Sonderform der Buggys sind die sogenannten Jogger. Diese Jogger verfügen über eine Hinterachse mit zwei Rädern und ein einzelnes Rad an der Vorderseite. Zudem sind diese Jogger sehr leicht. Diese beiden Umstände führen dazu, dass diese langgezogenen Buggys auch bei höheren Geschwindigkeiten hervorragend manövriert werden können. Die Jogger werden – wie der Name bereits andeutet – für sportliche Aktivitäten wie zum Dauerlauf genutzt. Diese Art der Buggys ist vor allem für Frauen geeignet, die nach der Geburt einige Pfunde abnehmen wollen. Allerdings sollte dies im Sinne des Kindes einige Zeit nach der Geburt vorgenommen werden, da nur wenige Jogger mit einem Sitz ausgestattet sind, mit denen die Kinder in eine liegende Position gebracht werden können. Beim Preis sollte zudem darauf geachtet werden, nur Jogger zu kaufen, die auch für sportliche Aktivitäten ausgelegt sind. Dies ist nicht bei allen Joggern der Fall, der Name kann täuschen. Bei der Verwendung solcher Jogger zum Sport kann die Sicherheit des Kindes gefährdet sein, da er kippen kann.

Die Mehrlingswagen

Mehrlingsgeburten sind ein Segen, allerdings auch eine Herausforderung. Nicht nur die Koordination ist bei Mehrlingsgeburten anders, auch die Babyausstattung muss in höherer Anzahl gekauft werden. Vor allem, wenn es gilt, einzukaufen oder einen Ausflug zu machen, merken viele junge Eltern, welche Herausforderung Mehrlingsgeburten sind. Gut, dass es da eine weitere Sonderform der Buggys gibt – die Mehrlingswagen. Sie sind auch für Familien geeignet, wenn sich nach dem ersten Kind schnell ein weiteres Kind ankündigt. Die Besonderheit bei dieser Art der Buggys ist, dass sie über zwei oder mehr Sitze verfügen. Diese Sitze dieser Mehrlingswagen sind die Sitze wahlweise nebeneinander oder hintereinander angeordnet. Die Anordnung sollte vor dem Kauf überprüft werden, da sie jeweils ein anderes Handling erfordern. Die Mehrlingskinderwagen verfügen in der Regel über die meisten Ausstattungsmerkmale wie die Komfortbuggys oder Liegebuggys.

Die Kaufkriterien für Buggys: Darauf sollte geachtet werden

Die Kenntnis über die verschiedenen Arten der Buggys geben bereits ersten Aufschluss über die Kriterien zum Kauf eines solchen Kinderwagens. Doch es gibt noch einiges mehr zu beachten, bevor man sich zum Kauf eines bestimmten Modells entscheidet. Schließlich geht es doch um das Wohl des Kindes. Die folgenden Kriterien sollten Sie vor dem Kauf eines Buggys beachten.

Liegefunktion

Eine Liegefunktion ist nicht unbedingt notwendig, wenn das Kind alt genug ist, um seit einiger Zeit selbstständig zu sitzen. In diesem Fall ist es auch unproblematisch, wenn es im Sitzen einschläft. Bei jüngeren Kindern, welche diese Fähigkeit noch nicht erlernt haben oder noch nicht lange können, sollte auf einen Buggy mit Liegefunktion zurückgegriffen werden. Allerdings sollte bedacht werden, dass Buggys mit Liegefunktion größer und schwerer sind als Buggys ohne diese Funktion.

Art der Befestigung

Auch die Frage der Befestigung der Kinder stellt sich. Es gibt zwei mögliche Möglichkeiten der Befestigung der Kinder im Buggy – der 5-Punkt-Gurt und ein Bügel. Bei den Bügeln wird den Kindern optimale Sicherheit geboten, wobei ihnen gleichzeitig ein hohes Maß an Freiheit geboten wird. Allerdings können sehr lebhafte Kinder diese Freiheit nutzen, in unbeobachteten Momenten aus dem Wagen zu steigen. In diesem Fall ist die Befestigung per 5-Punkt-Gurt sicherer, zumal dieser Gurt die Kinder sicher im Kinderwagen halten, sollte dieser durch unglückliche Umstände kippt.

Die Art und Funktion der Bereifung

Über den Komfort sowohl für das Kind als auch die Eltern entscheidet nicht zuletzt die Bereifung. Luftreifen bieten den Vorteil, dass sie Stöße bei unebenen Untergründen effektiver dämpfen. Allerdings kann es sein, dass sie durch spitze Gegenstände beschädigt werden können. Dies kann bei Reifen aus Hartgummi oder Plastik nicht geschehen. Diese weisen allerdings nicht die guten Eigenschaften zur Dämpfung auf wie Luftreifen. Vor dem Kauf des Buggys sollte daher bedacht werden, in welchem Umfeld diese Buggys verwendet werden. Zudem stellt sich die Frage nach der Führung der Räder. Entweder werden die Buggys mit rein starren Rädern angeboten oder die vorderen Räder sind drehbar. Bei drehbaren Rädern ist der Vorteil, dass der Buggy besser durch enge und verwinkelte Räume manövriert werden kann. Auch auf leichten Unebenheiten sind diese drehbaren Räder besser, da sie sich dem Untergrund anpassen. Bei größeren Unebenheiten sind starre Räder hingegen besser, da sich drehbare Räder unerwartet auf diesen Untergründen verhalten können.

Die Sitzposition des Kindes

Seit es Buggys gibt, scheiden sich die Geister an der Frage, wie das Kind sitzen sollte, ob mit Blick in Fahrtrichtung oder mit Blick zurück auf die Eltern. Darüber sind bereits einige pädagogische Streits entstanden, in denen es darum geht, ob das Kind sich geborgener fühlt, wenn es die Eltern ständig im Blick hat und sich verlassener fühlt, wenn es nicht so ist, oder ob das Kind mehr dafür interessiert, die Umwelt zu erkunden, selbstständig zu werden und deswegen den freien Blick in Fahrtrichtung haben möchte. Das ist allerdings nicht pauschal zu beantworten, jedes Kind hat individuelle Neigungen. Die Frage nach der Sitzposition müssen Sie also selbst beantworten, Sie kennen Ihr Kind am besten. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, legen Sie sich einen Buggy mit einer Funktion zur Drehung des Sitzes zu.

Weitere Ausstattungsmerkmale

Auch die Frage der weiteren Ausstattungsmerkmale stellt sich. Die Hersteller der Buggys bieten unterschiedliche Zubehörteile an, die auch nachgerüstet werden können. Von Dächern über Regenschutz bis hin zu Einkaufsnetzen oder weiteren Zubehörteilen, die Spannbreite des angebotenen Zubehörs ist breit und nicht alles wird benötigt. Sie sollten sich daher vor dem Kauf eines Buggys genau überlegen, was benötigt wird und was nicht.

Wo ist der Einsatz eines Buggys nicht sinnvoll?

Es sollte beim Kauf eines Buggys unbedingt genau darauf geachtet werden, welches Modell zu welchem Zeitpunkt gekauft wird. Komfort- und in bestimmten Fällen auch Liegebuggys können bereits ab der Geburt verwendet werden, da der Sitz in eine Position gebracht werden kann, in der das Kind liegt. Vor allem die Grundform der Buggys sollten allerdings erst einige Monate nach der Geburt verwendet werden. Der Grund hierfür ist, dass die Kinder bei den einfachen Buggys ausschließlich in sitzender Position transportiert werden. Das Kind sollte diese Fähigkeit daher beherrschen, wenn es in diesen Buggys transportiert werden soll. Beherrscht das Kind diese Fähigkeit noch nicht, drohen schmerzen und auf lange Sicht Haltungsschäden.

Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um die Buggys

Vor dem Kauf eines Buggys haben junge, unerfahrene Eltern für gewöhnlich zahlreiche Fragen. Kein Wunder, schließlich geht es um ihren Nachwuchs, dem natürlich nichts fehlen soll. Da es sehr viele unterschiedliche Buggys gibt und jedes Kind individuelle Bedürfnisse hat, fällt die Wahl nicht leicht. Wir haben die wichtigsten Fragen, welche junge Eltern zu Buggys haben, in einer kleinen FAQ zusammengestellt und sie beantwortet.