Katzenschreck Test (01/2017)

Die 5 beliebtesten Katzenschrecke im Vergleich

ProduktWeidezaun-Info Ultraschall Vertreiber
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VOSS.Sonic 2000 Solar
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Royal Gardineer TS-712
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Gardigo Solar Tiervertreiber
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Testergebnis1,7gut1,7gut2,0gut2,3gut2,3gut
Kundenbewertung
423 Bewertungen
258 Bewertungen
421 Bewertungen
298 Bewertungen
337 Bewertungen
Geeignet für
  • Katzen
  • Nagetiere
  • Katzen
  • Hunde
  • Nagetiere
  • Vögel
  • Wildtiere
  • Katzen
  • Hunde
  • Katzen
  • Hunde
  • Nagetiere
  • Vögel
  • Wildtiere
  • Katzen
  • Hunde
  • Nagetiere
  • Insekten
StromversorgungBatterie- & NetzbetriebSolarbetriebBatterie- & NetzbetriebSolarbetriebBatteriebetrieb
Bewegungsmelderab 8 mab 9 mab 12 mab 8 mab 7 m
Reichweite200 m²50 m²k. A.63 m²17 m²
Fazit
  • Robuste Verarbeitung
  • Hohe Reichweite
  • Nicht wasserdicht
  • Sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis
  • wasserfest
  • Lange Batterielaufzeit
  • Sehr störendes Piep-Geräusch
  • Einfache Bedienung
  • Nicht wasserdicht
  • Robuste Verarbeitung
  • Deutlich hörbares Geräusch
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1,7gut
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  • wasserfest
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2,0gut
  • Lange Batterielaufzeit
  • Sehr störendes Piep-Geräusch
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2,3gut
  • Einfache Bedienung
  • Nicht wasserdicht
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2,3gut
  • Robuste Verarbeitung
  • Deutlich hörbares Geräusch

Sicher vor unerwünschten Gästen: Katzenschrecks im Test

Ein Grundstück zu pflegen macht viel Mühe. Ganz gleich, ob man nun ein Grundstück sein Eigen nennt, auf dem Rasen wächst oder ob es ein Garten ist, in welchem verschiedene Nutzfrüchte angebaut werden. Doch es ist nicht nur anstrengend, das Grundstück aufzubauen, sondern auch, es instand zu halten. Vor allem, weil das Grundstück oftmals verschiedene Tiere anzieht, welche ihre Hinterlassenschaften auf dem Grundstück zurücklassen oder gar den Pflanzen und Behausungen auf dem Grundstück Schaden zufügen können. Doch es gibt die Möglichkeit, diese Schädlinge vom Garten fern zu halten, ohne sich gleich selbst auf die Lauer legen zu müssen. Mit den sogenannten Katzenschrecks haben Sie garantiert keinen Ärger mehr.

Was sind Katzenschrecks und wie funktionieren sie?

Katzenschrecks sind Geräte, die elektronisch betrieben werden und die Töne in einer Höhe erzeugen sollen, auf welche Katzen sensibel reagieren. Sie vertreiben die Tiere daher akustisch, verschrecken sie und töten sie nicht. Sie werden durch ein Signal des integrierten Bewegungsmelders ausgelöst, wobei die Reichweite des Bewegungsmelders von Gerät zu Gerät unterschiedlich ist. Auch dir Reichweite des akustischen Signals kann variieren, so dass die Geräte je nach Ausführung für unterschiedliche Größen von Grundstücken ausgelegt sind. Sie werden zumeist im Außenbereich eingesetzt, doch nicht alle Katzenschrecks sind dafür geeignet. Sie werden auf verschiedene Arten betrieben.

Der Begriff der Katzenschrecks deutet zwar darauf hin, dass es sich dabei um Geräte handelt, die ausschließlich Katzen abschrecken sollen. Doch dies ist nicht der Fall. Die Katzenschrecks arbeiten in der Regel auf verschiedenen Frequenzen und stoßen Töne auf verschiedenen Höhen aus. Dies ist ein großer Vorteil, denn Tiere haben verschiedene Schmerzgrenzen bei ihrem Hörvermögen. Daher sind die Katzenschrecks in der Lage, mehrere verschiedene Arten von Tieren von Garten und Grundstück fernzuhalten. Neben Katzen werden auch Hunde, Wildtiere, Vögel und Nagetiere abgeschreckt. Und dies betrifft nur die elektronischen Katzenschrecks. Es gibt viele weitere Möglichkeiten, Tiere von seinem Grundstück fernzuhalten.

Vorteile von Katzenschrecks Nachteile von Katzenschrecks
  • Sie schützen Ihr Grundstück vor den Hinterlassenschaften oder Schäden von Tieren
  • Sie schützen vor mehreren Tieren
  • Einfache Handhabung
  • Wetterfeste Geräte
  • Können überall angebracht werden
  • Je nach Ausführung können sie für Sie oder Ihre Nachbarn störend wirken

Welche Arten von Katzenschrecks gibt es?

In unserem folgenden Test geht es hauptsächlich um die elektronischen Katzenschrecks, die selbstverständlich sehr effektiv sind. Doch es gibt viele weitere Katzenschrecks, mit denen Tiere aller Art ferngehalten werden können. Diese sollen an dieser Stelle der Vollständigkeit halber erwähnt werden, um alle Arten der Katzenschrecks abzudecken. Folgende Möglichkeiten können Sie nutzen, um Schädlinge abzuhalten, auf Ihr Grundstück zu gelangen.

Olfaktorische Abwehrsysteme

Auf viele Gerüche reagieren Menschen sehr sensibel. Sie wirken entweder anziehend, wie etwa ein gut riechender Partner, oder sehr abtsoßend. Dies ist bei Tieren nicht anders, in vielen Fällen sogar noch extremer ausgeprägt. Viele Tiere haben einen deutlich ausgeprägteren Geruchssinn als Menschen, was man sich zunutze machen kann, um sie fernzuhalten. Viele Duftstoffe schrecken Tiere ab, ohne dass Menschen diese unbedingt wahrnehmen. Diese Duftstoffe werden vor allem von Pflanzen verströmt, was sehr bequem ist. Einmal angebaut hat man ein ganz natürliches Abwehrsystem für Katzen und andere Tiere. Eine hervorragende Pflanze als olfaktorisches Abwehrsystem erkennt man bereits am Namen – die Verpiss-dich-Pflanze. Dabei handelt es sich um einen Lippenblütler, der einen starken Duft nach Menthol verströmt.

Ebenfalls geeignet sind Weinraute und Zitronengras. Gewürznelken können auf den Stellen ausgestreut werden, welche Katzen und andere Tiere gern frequentieren. Der Nachteil hierbei ist, dass die Pflanzen in engen Reihen angebaut werden müssen, um keine Schlupflocher zu lassen. Gewürznelken müssen regelmäßig immer wieder ausgestreut werden, da sie ihr Aroma verlieren. Manche Ratgeber empfehlen auch Pfefferminz als olfaktorische Abwehr. Allerdings wissen viele Katzenliebhaber, dass die Strategie, Pfefferminz anzupflanzen, gewaltig schief gehen kann, wenn sie schon einmal das Verpackungspapier eines Pfefferminzbonbons oder Kaugummis vor ihren Katzen haben fallen lassen.

Mechanische Systeme

Mechanische Systeme sind sehr umstritten, da sie einige von ihnen im Gegensatz zu anderen Abwehrsystemen die Tiere verletzen können. Von stacheligen Anpflanzungen wie Kakteen von den Katzen früh erkannt werden können, so dass sie ihnen ausweichen, sind Schaschlikstäbe, die in den Boden gesteckt wurden, recht hinterhältig und können bei unachtsamen Tieren Verletzungen verursachen. Hasenzäune halten die Tiere zuverlässiger ab. Doch diese Zäune können von größeren Tieren durch einen Sprung schnell überwunden werden. Harmlos sind Bodenbeläge wie Rindenmulch oder Pflanzen-Vlies, da sich die Tiere scheuen, auf diese Beläge zu treten.

Optische Systeme

Optische Abwehrsysteme funktionieren mit einem LED-Licht, das blinkt, oder über reflektierende oder spiegelnde Flächen, die im Garten verteilt werden und die das Licht zurückwerfen, wenn sich ein unerwünschter Besucher nähert. Diese optischen Systeme haben jedoch einen Nachteil. Auf diese Effekte reagieren nur Tiere, die sehr ängstlich sind. Zudem gewöhnen sich die Tiere mit der Zeit an den Effekt, wenn sie die Örtlichkeiten öfter frequentieren.

Akustische Varianten

Der Katzenschreck, der am effektivsten arbeitet, ist das Gerät, das mit akustischen Mitteln arbeitet. So sensibel die meisten Tiere auf Gerüche reagieren, umso stärker reagieren sie auf Töne, da diese bei einer bestimmten Frequenz sehr schmerzhaft wirken können. Um diese Katzenschrecks geht es auch hauptsächlich in unserem Test. Diese Geräte arbeiten im Bereich des Ultraschalls, wobei sich dieser in der Regel auf verschiedene Frequenzen einstellen lässt, um mehrere Arten von Tieren abschrecken zu können, wie etwa Marder oder Hunde. Sie wirken auf eine Reichweite von mehreren Dutzend Metern. Die rein akustische Variante stößt allerdings bei älteren Tieren an ihre Grenzen, da diese oftmals nur noch schlecht hören. Idealerweise werden diese daher mit optischen Signalen kombiniert.

Die Kaufkriterien für Katzenschrecks: Darauf sollte geachtet werden

Die Abwehrsysteme für Tiere sind sehr vielfältig. Man sollte sich daher vor dem Kauf genau überlegen, welche Tierarten problematisch sind und gegen welche sie eingesetzt werden sollen. Einige Abwehrsysteme decken ein großes Spektrum ab, wobei sie allerdings in der Anschaffung auch vergleichsweise kostenintensiv sind. Geräte mit weniger Funktionen sind günstiger. Um nicht ohne Sinn zu viel Geld auszugeben, ist es daher wichtig, vor dem Kauf eines Katzenschrecks die individuellen Kriterien für den Kauf im Vorfeld festzulegen und zu überlegen, wie und wo er eingesetzt werden soll.

Stromversorgung

Die Geräte zur Abschreckung von unerwünschten Besuchen von Tieren werden in der Regel im Äußeren eingesetzt. Daher sollte genau darauf geachtet werden, wie sie betrieben werden. Zwar sind alle Geräte in der Regel wasserdicht, dennoch sollte man sich vor dem Kauf überlegen, wo sie eingesetzt werden, da die verschiedenen Arten der Stromversorgung ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile bieten.

Die elektronisch betriebenen Katzenschrecks werden sowohl mit einer direkten Stromversorgung angetrieben als auch mit Batterien und Solarstrom. Entscheiden Sie sich für Solarstrom, entscheiden Sie sich für die umweltfreundliche Variante. Allerdings machen Sie eine Pause, wenn das Sonnenlicht nachlässt oder die Nacht eintritt. Mit einer direkten Stromversorgung haben einen zuverlässigen Betrieb, doch bei einer sehr feuchten Witterung kann dies problematisch werden. Sehr sicher ist ein Betrieb mit Batterien, allerdings müssen diese von Zeit zu Zeit nachgekauft werden, selbst wenn es sich dabei um nachladbare Akkus handelt. Doch es gilt, genau auf die Angaben auf der Verpackung zu achten. Denn es gibt auch Geräte, die nicht wasserdicht sind und daher an geschützten Stellen installiert werden müssen.

Die Reichweite des Bewegungsmelders

Um sein Grundstück effektiv vor Tieren zu schützen, welche Schäden verursachen können, ist es wichtig, dass die elektronischen Warnsysteme so schnell wie möglich anschlagen und die Tiere abschrecken. Daher sollte die Reichweite des Bewegungsmelders hoch genug sein, damit die Tiere ferngehalten werden. Allerdings sollte bei der Auswahl des Katzenschrecks auch die Größe des eigenen Grundstücks bedacht werden. Es wäre unangenehm, wenn die Reichweite des Bewegungsmelders zu hoch wäre, über die Grenzen des Gartens hinausreicht und das Gerät jedes Mal anschlägt, wenn ein Nachtschwärmer am Garten vorbeigeht. Es wäre daher eine gute Idee, die Fläche, die geschützt werden soll, auszumessen, bevor der Katzenschreck gekauft wird.

Reichweite der Signale

Natürlich ist bei den Katzenschrecks nicht nur die Reichweite der Bewegungsmelder wichtig, sondern auch die Reichweite der Signale. Schließlich bringt es nichts, wenn das Gerät bei einer großen Reichweite des Bewegungsmelders in Funktion versetzt wird, doch die Tiere den störenden Ton erst hören, wenn sie sich mit dem Kopf auf den Lautsprecher legen. In diesem Fall wäre der Garten bereits verwüstet, die Kabel im Auto zerbissen. Doch auch hier gilt, dass idealerweise der zu schützende Bereich vor dem Kauf des Katzenschrecks ausgemessen wird. Denn es könnte den lieben Frieden mit den Nachbarn stören, wenn einer von ihnen mit dem geliebten Hund beim Gassigehen am Garten vorbeikommt und der kräftige Vierbeiner unerwartet und kopflos zur Flucht ansetzt, weil ihn ein hochfrequentes Signal überfällt, das zufälligerweise von einem anderen Tier bei dem Katzenschreck ausgelöst wurde.

Für welche Tierarten geeignet?

Ob hochfrequente Töne, Knalleffekte oder visuelle Ursachen, die Katzenschrecks sind nicht dafür geeignet, alle Tiere gleichermaßen abzuschrecken. Alle Tiere reagieren anders auf die jeweiligen akustischen Frequenzen oder weitere Störungen. Und andererseits sollen nicht alle Tiere abgeschreckt werden, vor allem, wenn man ein eigenes Haustier sein Eigen nennt. Vor dem Kauf eines Katzenschrecks gilt es daher, darauf zu achten, für welche Tierarten das Gerät geeignet ist. Die meisten Geräte sind – wie der Name schon sagt – dafür ausgelegt, Katzen abzuschrecken. Viele Geräte haben allerdings zusätzliche Funktionen um etwa Hunde, Marder, Vögel oder Wildtiere abzuwehren. Je nach Einsatzgebiet sollte das Gerät daher vor dem Kauf genau untersucht werden.

Welche Funktionen bietet das Gerät zudem?

Um möglichst viele Tierarten abzuschrecken, kombinieren viele Geräte die jeweiligen Funktionen und gehen weit über die akustische Abschreckung über hochfrequente Töne hinaus. Sie setzen zudem auf dumpfe Knalleffekte sowie optische Auswirkungen, um eine abschreckende Wirkung zu erzielen. Wer in ländlichen Regionen wohnt, sollte auf solche Kombigeräte zurückgreifen. Doch auch in diesem Fall gilt, genau zu überlegen, was man benötigt und wo die Geräte eingesetzt werden sollen, damit sie auf eventuelle Nachbarn oder die eigene Familie nicht störend wirken.

Wo ist der Einsatz eines Katzenschrecks nicht sinnvoll?

Ein Katzenschreck ist ideal, um unerwünschte Tiere vom eigenen Grundstück fernzuhalten, damit sie keinen Schaden anrichten. Doch der Einsatz eines Katzenschrecks sollte genau überdacht werden. Nicht immer ist der Einsatz eines Katzenschrecks sinnvoll. Die folgenden Punkte sollten Sie vor dem Kauf eines Katzenschrecks genau bedenken, um keine Unannehmlichkeiten zu verursachen.

Rein akustische Katzenschrecks

Der Einsatz rein akustischer Katzenschrecks ist unbedenklich, solange sich die Signale auf die Region des eigenen Grundstücks beschränken. Diese Geräte stören Menschen nicht, da sie die hochfrequenten Töne nicht wahrnehmen. Wirkt sich die Reichweite der Signale auf angrenzende Regionen wie etwa den Bürgersteig aus, können sie andere Tiere verstören und so eine Gefahr darstellen. Es sollte daher bedacht werden, dass die Reichweite der Signale auf das eigene Grundstück beschränkt bleibt. Katzenschrecks mit Knalleffekt können zudem Menschen stören. Dies ist allerdings bei den elektronischen Katzenschrecks nicht gegeben, da ihre Signale ausschließlich hochfrequente Töne sind.

Optische Katzenschrecks

Bei optischen Katzenschrecks, die etwa mit LED-Blinklicht funktionieren, sollte genau überlegt werden, wo sie eingesetzt werden. In bestimmten Bereichen sind sie ungeeignet, da sie auch Menschen beeinflussen und stören können. Gerade nachts kann dies den Schlaf der Gerechten stören, wenn das Gerät anspringt, um Tiere zu verjagen. Es sollte daher darauf verzichtet werden, die optischen Katzenschrecks im Nahbereich einzusetzen, etwa, wenn im Gartenhaus übernachtet werden soll.

Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um die Katzenschrecks

Je nach Größe des Gartens und der Tierart, die abgewehrt werden soll, sind unterschiedliche Katzenschrecks vonnöten. Doch angesichts der Vielzahl und Vielfalt der Geräte bestehen viele Fragen vor dem Kauf eines Geräts. Wir haben in einer kurzen FAQ die typischen Fragen gesammelt und sie kurz und übersichtlich beantwortet.