Rudergerät Test (01/2017)

Die 6 beliebtesten Rudergeräte im Vergleich

ProduktConcept2 Modell D
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WaterRower
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Skandika Aquarius SF 1040
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Hammer Cobra XTR
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AsVIVA RA11
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Christopeit Cambridge II
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Preis
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Testergebnis1,0sehr gut1,0sehr gut1,7gut2,0gut2,3gut3,3befriedigend
Kundenbewertung
79 Bewertungen
29 Bewertungen
51 Bewertungen
31 Bewertungen
101 Bewertungen
119 Bewertungen
Max. Körpergewicht227 kg135 kg120 kg120 kg110 kg120 kg
WiderstandStufenlosStufenlos5 Stufen10 Stufen8 Stufen4 Stufen
TrainingscomputerZeit, Distanz, Kalorien, Puls, Kraftkurve, Vergleichsboot, Balkendiagramm, uvm.Zeit, Distanz, Intensität, Leistung, Kalorienverbrauch, Schlagzahl, Puls (Zubehör optional)Zeit, Widerstand, Schläge pro Minute, Puls, Distanz, KalorienverbrauchZeit, Widerstand, Schläge pro Minute, Puls, Distanz, KalorienverbrauchZeit, Ruderschläge, Distanz, KalorienverbrauchZeit, Ruderschläge, Kalorienverbrauch
Abmessungen
(LxBxH)
244 x 61 x 36 cm210 x 56 x 53 cm192 x 63 x 68 cm
235 x 54 x 59 cm188 x 50 x 81 cm173 x 53 x 44 cm
Fazit
  • Standardgerät im Profi-Rudersport
  • Vielseitiger Trainingscomputer
  • Lautes Betriebsgeräusch
  • Elegante Optik (Wohnzimmertauglich)
  • Sehr gute Verarbeitung
  • Leises Betriebsgeräusch
  • Zusätzlich als Liege-Ergometer nutzbar
  • Integrierter Pulsmesser
  • Stabile Verarbeitung
  • Abwechslungsreiche Trainingsprogramme
  • Einfache Bedienung
  • Robuste Verarbeitung
  • Gutes Preis/Leistungsverhältnis
  • Integrierter Pulsempfänger
  • Platzsparend einklappbar
  • Gutes Preis/Leistungsverhältnis
  • Geringer Widerstand
  • Relativ laut
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1,0sehr gut
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  • Zusätzlich als Liege-Ergometer nutzbar
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  • Abwechslungsreiche Trainingsprogramme
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EUR 302,53
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2,3gut
  • Gutes Preis/Leistungsverhältnis
  • Integrierter Pulsempfänger
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3,3befriedigend
  • Gutes Preis/Leistungsverhältnis
  • Geringer Widerstand
  • Relativ laut

Endlich fit werden – Rudergeräte im Test

Fitness und Sport liegen im Trend. Kein Wunder, denn ein gesunder, kräftiger Körper sieht nicht nur gut aus, sondern steigert auch beträchtlich die Lebensqualität der Menschen. Der Grund ist, dass die meisten Menschen in den modernen Ländern die meiste Zeit des Tages eine unnatürliche körperliche Haltung einnehmen, wie etwa die sitzende Haltung bei der Tätigkeit im Büro. Auf Dauer sind aufgrund dieser Haltung Rückenprobleme vorprogrammiert.

Ganz wie sehr man sich auch bemüht, gerade zu sitzen, es kommt zu Rückenschmerzen, da der menschliche Körper nicht auf eine dauerhaft sitzende Haltung ausgelegt ist. Die Muskeln im Rücken verkümmern, sie können den Oberkörper nicht mehr effektiv stützen. Die Rückenmuskeln, die regelmäßig trainiert werden, verhindern daher Schmerzen im Rücken. Das effektivste Trainingsgerät zum Training der Rückenmuskeln ist das Rudergerät, da es sämtliche Muskeln im Rücken sowie die Beinmuskeln trainiert. Und mal ehrlich, ist es nicht sehr beeindruckend, wenn man am Strand den Latissimus ausklappt?

Doch es kann eine Herausforderung sein, das richtige Rudergerät für die individuellen Bedürfnisse auszuwählen. Der Markt der Rudergeräte ist riesig, die Anzahl der verschiedenen Modelle kaum überschaubar. Wir haben uns die unterschiedlichen Geräte angesehen und die Vor- und Nachteile herausgefunden.

Die wichtigsten Punkte im Überblick

  • Mit Rudergeräten ist sowohl Cardio-Training als auch Muskeltraining möglich
  • Vor allem Bizeps, Bein- und Rückenmuskeln profitieren vom Training mit dem Rudergerät
  • Brust und Trizeps werden vernachlässigt

Was sind Rudergeräte?

Ein Rudergerät ist eine spezielle Art des Fitnessgerätes, mit dem vor allem die Muskelgruppen im Rücken, in den Beinen sowie der Bizeps trainiert werden können, wodurch ein Großteil der Muskeln im menschlichen Körper abgedeckt werden. Es kann mit einem Ruderboot verglichen werden.

Rudergeräte im Vergleich
Professionelles Rudergerät mit Luftwiderstand im Fitnessstudio

Die Bewegungsabläufe auf dem Rudergerät sind vergleichbar mit denen, die beim Rudern in einem Boot auf einem See vollführt werden. Allerdings ohne Boot. Und ohne Wasser. Sie sind in unterschiedlichen Formen und Größen erhältlich, vom einfachen Gerät für Anfänger bis hin zum komplexen Gerät für Profis. In der Regel benötigen sie einen festen Platz in der Wohnung oder im Haus, da sie raumgreifend sind und zu schwer, um sie zu oft zu verrücken und zu verstauen.

Vorteile von Rudergeräten Nachteile von Rudergeräten
  • Große Bereiche der menschlichen Muskulatur werden trainiert
  • Besonders effektives Training für die Rückenmuskeln und Beine
  • Beim Training mit dem Rudergerät werden zahlreiche Kalorien verbraucht
  • Mit dem Rudergerät werden sowohl Kraft als auch Ausdauer trainiert
  • Indoor-Rudern ist bei jedem Wetter möglich
  • Training mit dem Rudergerät verhindert Schmerzen im unteren Rücken
  • Geringes Risiko einer Verletzung beim Training mit dem Rudergerät
  • Es kann auf Dauer Langeweile eintreten
  • Vergleichsweise raumgreifend und schwer zu verstauen

Der Vorteil der Rudergeräte ist, dass das Training in Innenräumen möglich ist, wodurch es das ideale Trainingsgerät für Schönwettersportler ist, da sie ihr Training bei jeder Witterung durchführen können und keine wetterbedingten Ausreden aufgrund schlechten Wetters mehr haben. Bei schönem Wetter kann das Rudergerät auf den Balkon oder in den Garten gestellt werden, um an der frischen Luft zu trainieren. Allerdings ist dies nicht allzu oft möglich, da die meisten Rudergeräte recht schwer und sperrig und daher nur umständlich zu transportieren sind.

Bei dem Training auf den Rudergeräten sollte auf die korrekte Haltung geachtet werden, damit die Muskeln effektiv bearbeitet werden können. Bei der korrekten körperlichen Haltung ist das Risiko einer Verletzung gering. Wird die richtige Haltung missachtet, werden die Muskeln weniger effektiv trainiert und das Verletzungsrisiko steigt. Hilfreiche Tipps zum korrekten Bewegungsablauf liefert das folgende Video.

Die Rudergeräte können in verschiedene Schwierigkeitsgrade eingestellt werden, um sowohl den Anforderungen von Anfängern als auch von trainierten Menschen zu genügen. Die Geräte kommen ohne Strom aus und sind sehr wartungsarm. Allerdings können sie je nach Ausführung sehr raumgreifend und schlecht zu verstauen sein, wodurch ausreichend Platz für die Geräte vorhanden sein muss.

Welche Arten von Rudergeräten gibt es?

Der Markt für Fitnessgeräte und speziell der Rudergeräte ist alles andere als überschaubar, sondern riesig. Es ist daher gerade für unerfahrene Sportler und Anfänger eine Herausforderung, das richtige Gerät für ihre Ansprüche zu finden. Im folgenden Test beleuchten wird daher die existierenden Rudergeräte genauer und unterscheiden sie nach der Art der Konstruktion und der Art des Widerstandes, an dem sich Sportler messen müssen.

Unterteilung nach der Konstruktion

Schaut man sich die Konstruktion der Rudergeräte an, kann man sie in zwei Gruppen unterteilen. Das Rudergerät mit dem Seilzugsystem verfügt über einen einzigen Griff, der mittig zur Brust gezogen wird. Der Griff ist über einen Seilzug mit dem Widerstand verbunden. Dank des Rollsitzes sind mit diesem Rudergerät Bewegungen möglich, die den Bewegungen in einem richtigen Ruderboot ähneln. Damit ist ein Training möglich, das nahezu den gesamten Körper trainiert.

Allerdings verfügt das Rudergerät mit dem Seilzugsystem leider eben nicht über zwei Ruder, im Gegensatz zum Rudergerät mit dem Auslegersystem. Dieses Gerät verfügt rechts und links über zwei Griffe, welche den Rudern in einem Boot nachempfunden wurden. Allerdings haben die Rudergeräte mit dem Auslegersystem selten einen Rollsitz. Damit werden weniger Muskeln trainiert als bei dem Rudergerät mit dem Seilzugsystem.

Unterteilung nach der Art des Widerstands

Luftwiderstand

Bei Rudergeräten, deren Widerstand mit Luftwiderstand funktioniert, befindet sich – wie der Name schon andeutet – Luft im Widerstandssystem. Beim Training mit diesen Geräten werden in den Systemen Verwirbelungen der Luft erzeugt, welche für den Widerstand sorgen. Der Vorteil dieser Geräte ist, dass der Widerstand nicht manuell angepasst werden muss, sondern sich der Widerstand der Intensität des Trainings automatisch anpasst, indem die Anzahl und die Stärke der Wirbel ansteigt, je härter trainiert wird. Damit muss keine Trainingseinheit unterbrochen werden, um die Intensität zu verstellen.

Wasserwiderstand

Rudergeräte, deren Widerstandssystem auf Wasser basiert, verfügen über einen Tank, in dem sich eben Wasser befindet. Das System funktioniert ähnlich wie bei den Systemen mit Luft-Widerstand. Auch hier entstehen Wirbel beim Training, die stärker werden, je härter trainiert wird. In diesem Fall wird die Intensität des Widerstands ebenfalls je nach Training automatisch anpasst.

Magnetwiderstand

Rudergeräte, deren Widerstand mit einem Magneten reguliert wird, sind sehr weit verbreitet. Bei diesen Geräten wird beim Training eine Schwungmasse in Bewegung versetzt. Die Bewegung der Schwungmasse wird mit einem Magneten erschwert. Je näher der Magnet der Schwungmasse kommt, umso intensiver wird das Training. Der Magnet kann bei günstigen Geräten manuell verstellt werden, bei preisintensiveren über einen Elektromotor, der über den Trainingscomputer angesteuert wird. Eine dritte Möglichkeit die Induktionsbremse, in welcher das Magnetfeld innerhalb einer festen elektrischen Spule verändert wird. Der Vorteil ist, dass die Intensität des Trainings sehr genau auf die eigenen Bedürfnisse angepasst werden kann.

Reibungswiderstand

Bei Rudergeräten, in denen ein Reibungswiderstand verbaut ist, wird die Schwungmasse auf rein mechanische Weise gebremst, eben durch Reibung.

Die Kaufkriterien für Rudergeräte: Darauf sollte geachtet werden

Wer die Unterschiede der Geräte kennt, kennt schon einige Kriterien, nach denen die Geräte ausgewählt werden sollten. Doch es gibt noch einige Kriterien mehr, die beim Kauf eines Rudergeräts beachtet werden sollten.

„Wer billig kauft, kauft zwei Mal“

Generell gilt die alte Regel, „Wer billig kauft, kauft zwei Mal“. Auch beim Kauf eines Rudergerätes sollte diese Regel bedacht werden. Klar, es gibt auch günstige Geräte, die qualitativ hochwertig sind. Und viele ziehen ein Oldschool-Training mit Blood, Sweat and Tears vor und können auf zusätzliche Gerätschaften wie Bordcomputer, die das Training angenehmer machen sollen, verzichten. Doch zu billig sollte es auch nicht sein. Bei sehr günstigen Geräten sollte daher genau auf die Verarbeitung geachtet werden, nicht dass sich etwa bei einem härteren Training das Schwungrad verabschiedet. Lieber ein paar Euro mehr ausgeben und dafür Qualität kaufen.

Welche Art des Widerstands?

Sehr wichtig ist die Wahl des richtigen Widerstandes. Früher gebräuchliche Widerstände mittels hydraulischer Zylinder sind nicht zu empfehlen, da sie keine runde Bewegung erzeugen, was sich negative auf die Gelenke auswirkt. Widerstände, die auf Reibung oder Magneten basieren, sind empfehlenswerter und dennoch günstig. Die hochwertigsten Widerstände sind allerdings Luftwiderstände und Wasserwiderstände. Diese gestalten das Training sehr angenehm, da sie sich automatische in der Intensität anpassen und die Bewegungen mit diesen Arten des Widertandes sehr rund wirken. Allerdings kosten Rudergeräte mit diesen Widerständen ein paar Euro mehr.

Seilzug oder Rudersystem?

Die Frage, welche Konstruktion bevorzugt wird, ist ebenfalls wichtig. Wer Wert auf eine möglichst ähnliche Bewegung zur Bewegung in einem Ruderboot legt, sollte zum Rudersystem greifen, da es eben über zwei ruderähnliche Aufbauten verfügt. Wer hingegen möglichst viele Muskeln trainieren möchte und weniger Wert auf einen möglichst authentischen Bewegungsablauf legt, greift zum Seilzugsystem mit einem Rollsitz.

Die Größe und das Gewicht des Geräts

Wer wenig Platz daheim hat, um das Rudergerät aufzustellen, sollte sich Gedanken um die Größe und das Gewicht des Rudergeräts machen, da es nicht zu raumgreifend sein sollte. Zudem sollte das Gerät nicht zu schwer sein, um es zur Lagerung woanders hin zu bringen, etwa in den Keller. Wer bei gutem Wetter an der frischen Luft trainieren möchte, sollte ebenfalls auf ein geringeres Gewicht achten, wenn nicht noch ein Zwischentraining mit Kreuzheben eingeschoben werden soll. Die Größe des Gerätes sollte auch hinsichtlich der korrekten Sitzposition überprüft werden. Je nach Körpergröße des Trainierenden eignen sich andere Geräte.

Welche zusätzlichen Möglichkeiten bietet das Gerät?

Klar, das Training nach Oldschool-Methoden hat seinen Reiz, doch man kann auch die Segnungen der Moderne in Anspruch nehmen, um noch effektiver zu trainieren. Mit einem Bordcomputer kann das Gerät leichter bedient und den Widerstand während des Trainings angepasst werden. Hinzu kommt, dass diese Computer die Geschwindigkeit und die Strecke misst. Mit einem integrierten Pulsmesser haben Sie zudem Ihre körperlichen Funktionen stets im Blick, damit Sie Ihr Training dahingehend anpassen können. Einige Bordcomputer verfügen zudem über Apps, die den Fortschritt des Trainings und die verlorenen Kalorien in einem bestimmten Zeitraum auswerten.

Für wen sind die Rudergeräte geeignet?

Generell sind Rudergeräte für alle Sportler geeignet. Es gibt allerdings einige Unterschiede in der Nutzung der Geräte, die beachtet werden sollten.

Für Hobby- und Freizeitsportler

Für Hobby- und Freizeitsportler eignen sich günstige Einsteigermodelle, welche über die Basisfunktionen verfügen. Auch wenn sie sich ein Gerät für daheim kaufen und allein trainieren wollen, sollten sie sich die richtige Ausführung der Übungen zeigen lassen und die ersten Trainingseinheiten unter Aufsicht absolvieren, um sicher zu gehen, dass sie den Bewegungsablauf beherrschen und keine Verletzungen riskieren.

Profigeräte

Für fortgeschrittene Sportler und Profis sind kostenintensivere Rudergeräte auf dem Markt, die einiges aushalten und mit denen auf einem hohen Niveau trainiert werden kann, da sie zahlreiche Funktionen aufweisen wie etwa zur Messung der Körperfunktionen während des Trainings und Programme zur Auswertung des Trainingsfortschritts.

Reha-Patienten und Rentner

Rudergeräte sind sehr schonende Sportgeräte. Sie sind auch für ältere Menschen mit angegriffenen Gelenken sowie für Menschen geeignet, die sich in einer Reha-Maßnahme befinden. Daher werden die Geräte auch in der Sportmedizin verwendet. Allerdings handelt es sich dabei um spezielle Rudergeräte. Wer verletzt ist oder sich in einer Reha-Maßnahme befindet, sollte mit den Rudergeräten nur unter professioneller Aufsicht trainieren, damit die heilende Wirkung auch wirklich einsetzt und nicht durch Fehler weitere Verletzungen entstehen oder das Leiden verschlimmert wird. Es wird davon abgeraten, sich mit einem Rudergerät im Alleingang daheim therapieren zu wollen, wenn keine entsprechenden Kenntnisse vorhanden sind.

Die wichtigsten Fragen rund um die Rudergeräte

Trainierende, die sich ein Rudergerät kaufen wollen, haben stets dieselben, wiederkehrenden Fragen. Wir haben die wichtigsten Fragen gesammelt und beantworten diese.

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